Die Geschichte der ekklesia

1920er
Der Anfang
Babette Keitel (später Abendschein) kam während einer Erweckungsbewegung in Söllingen zum Glauben an Jesus Christus. Zeitgleich bekehrte sich im ersten Weltkrieg Leonhard Abendschein in Berlin bei der Berliner Stadtmission ebenfalls zum Glauben. Die beiden heirateten später.
1923
Gründung
Gründung der Christlichen Gemeinschaft Wiesenbach. Der Vorsteher Leonhard Abendschein tat diesen Dienst mit großer Leidenschaft und Begeisterung. Auch als Seelsorger wurde er oft in seinem Büro besucht und durfte so vielen Menschen Trost und Ermutigung zusprechen. Dank seinem missionarischen Eifer führen viele Menschen in der Region um Wiesenbach ihre Bekehrung auf das Wirken von Leonhard Abendschein zurück. In den Anfängen traf man sich in der Küche und im Büro bei Abendscheins. Doch schnell wurde klar, dass der Platz nicht mehr ausreichend war für die wachsende Bewegung.
1950
Saalbau
Der Gebetsaal (damals Gemeinschaftssaal) wurde erbaut und eingeweiht. Fast jährlich wurden Veranstaltungen abgehalten, bei denen viele Menschen in Berührung mit dem Evangelium kamen und sich für den Glauben an Jesus Christus entschieden. Dazu wurde entweder die Einfahrt und der Hof der Familie Abendschein benutzt oder kurzerhand die Werkstatt leer geräumt.