LERNE UNS KENNEN

LERNE UNS KENNEN

Unser Glaube und unsere Vision

 Wer wir sind und was uns wichtig ist

Wir sind eine evangelische Freikirche in Hohenlohe. Wir leben eine Community, die selbstlos (besser weg?) Gottes Liebe erfahrbar macht und zur Jesus-Nachfolge ausrüstet. Wir setzen uns ein für die Versöhnung von Beziehungen und die Einheit des Reiches Gottes. Wir leben unsere Gottesbeziehung authentisch, unkompliziert und voller Freude. Wir sind eine großzügige Gemeinde.

Unsere Glaubensüberzeugungen

• Wir glauben, gemeinsam mit allen Christen, an den Dreieinigen Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist und stehen in Gemeinschaft mit allen Christen als Brüder und Schwestern.

• Wir glauben an die Einzigartigkeit des in der Bibel offenbarten Evangeliums. Nach diesem richten wir unser Leben aus. Es hat für uns eine ewig bestehende Gültigkeit.

(Erettung und Erlösung durch Jesus?)

• Wir glauben an die Kraft des Heiligen Geistes, der uns mit der Liebe Gottes berührt, das Wort der Bibel lebendig macht, uns immer wieder neu erfüllt und bevollmächtigt die Hände und Füße Jesu zu sein.

Unser Grundsatz

In dem, was wir als ekklesia-Community tun, wollen wir Raum geben für 3 Beziehungen, die für uns essentiell sind:

@Fabi und Meini: Grafiken der Beziehungen einbauen!

Wir & Gott: Es geht um unsere Beziehung mit Gott: Gottes Liebe erleben, in Seine Gegenwart eintreten und sich von Ihm finden und erfüllen lassen. Wir wollen mit Ihm reden, von Ihm hören, Zeit mit Ihm verbringen sowie Seine Vergebung und Heilung erfahren.

Gemeinsam: Es geht um unsere Beziehungen untereinander und miteinander: Gottes Liebe leben, füreinander sorgen und da sein, zuhören, Familie sein.

Unsere Welt: Es geht um unsere Beziehung mit der Welt: Menschen praktisch lieben, weitererzählen, Licht bringen, Weltveränderer sein. Als Ekklesia wollen wir mit der Liebe Gottes dort in die Welt hinein reichen, wo es dieser Liebe bedarf.

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Unsere Gemeindeleitung

Sam Krauter

verheiratet mit Alisha, zwei Kinder, liebt Jesus, Bergwandern,
nebenher noch Präses vom MV

UWE Braun

liebt Jesus und Menschen, Paddeln und Tennis,
vier von Gott anvertraute Kinder

Jens Meinikheim

verheiratet mit Rebecca, liebt gute Filme, Technik,
Bouldern und Outdoorfreizeitaktivitäten

ALISHA Krauter

verheiratet mit Sam, zwei Kinder,
liebt es zu musizieren und damit Gott zu ehren

Beate diefenbach

verheiratet, zwei Kinder, zwei Enkel,
liebt es sich für die Gemeinde einzusetzen

Rebecca Meinikheim

verheiratet mit Jens, liebt guten Kaffee, Makramee und
Menschen in Jüngerschaft zu bringen

Aufteilung der Arbeitsbereiche

Sam Krauter

Leitender Pastor

Alisha Krauter

Pastorin
Seelsorge, Mission, Anbetung

Jens Meinikheim

Verantwortlich für Ressourcen und Organisation und Gebäudetechnik, Referent für Gemeindeentwicklung

Rebecca Meinikheim

Pastorin
Ansprechpartnerin für Lebensgruppen, Mitarbeit und pastorale Ausbildung

Sascha Freda

Hausmeister und Geländearbeiten

Regina Deitigsmann

Büro und Administration

Milena Mallet

Kids-Team 

Boas Kienapfel

Daniel Früh

Fireabend – Team

Rebecca Moor

Gebetsteam

Stephen Noble

Lobpreis Team

Die Geschichte der ekklesia

@Fabi und Meini: Schön machen!!!

1920er Jahre
Babette Keitel (später Abendschein) kam während einer Erweckungsbewegung in Söllingen zum Glauben an Jesus Christus. Zeitgleich bekehrte sich im ersten Weltkrieg Leonhard Abendschein in Berlin bei der Berliner Stadtmission ebenfalls zum Glauben. Die beiden heirateten später.

1923
Gründung der Christlichen Gemeinschaft Wiesenbach. Der Vorsteher Leonhard Abendschein tat diesen Dienst mit großer Leidenschaft und Begeisterung. Auch als Seelsorger wurde er oft in seinem Büro besucht und durfte so vielen Menschen Trost und Ermutigung zusprechen. Dank seinem missionarischen Eifer führen viele Menschen in der Region um Wiesenbach ihre Bekehrung auf das Wirken von Leonhard Abendschein zurück.
In den Anfängen traf man sich in der Küche und im Büro bei Abendscheins. Doch schnell wurde klar, dass der Platz nicht mehr ausreichend war für die wachsende Bewegung.

1950
Der Gebetsaal (damals Gemeinschaftssaal) wurde erbaut und eingeweiht. Fast jährlich wurden Veranstaltungen abgehalten, bei denen viele Menschen in Berührung mit dem Evangelium kamen und sich für den Glauben an Jesus Christus entschieden. Dazu wurde entweder die Einfahrt und der Hof der Familie Abendschein benutzt oder kurzerhand die Werkstatt leer geräumt.

Ab 1970
wurde zu diesem Zwecke regelmäßig Bruder Thissen aus Indonesien eingeladen und die Christliche Gemeinschaft Wiesenbach begann die Mission in Indonesien zu unterstützen.

1980
Leonhard Abendschein berief seinen Nachfolger Gerhard Götz, um die Leitung der Gemeinschaft zu übernehmen. In großer Treue leitete Gerhard die Gemeinschaft bis zum Jahre 2006, wobei ihm auch Hans Bingel und Fritz Sauerbrey als Älteste der Gemeinde unterstützten.
Gerhard Götz kam unter den Predigten von Leonhard Abendschein zum Glauben, nachdem seine damalige Verlobte Erika schon gläubig war und ihn vor die Wahl stellte. Gerhard war sich bewusst, dass er seine Verlobte nur im “Doppelpack” mit Jesus bekommen würde – so entschied er sich, Jesus nachzufolgen. Dies war aber gewiss keine oberflächliche Entscheidung, sondern seine Liebe für Jesus und den Eifer, Ihm nachzufolgen konnte und kann man Gerhard zu jeder Zeit abspüren.
Über die Jahre wurden einige Predigtdienste von Gerhard Hollo übernommen, dem von Leonhard Abendschein ans Herz gelegt wurde, die Gemeinde weiterhin zu begleiten, was Gerhard gerne tat. Auch Helmut Diefenbach, ein Enkel von Leonhard Abendschein, blieb und bleibt der Gemeinde bis heute sehr verbunden und hat viele Dienste und Predigten übernommen.

2006
Ernst Weber wurde als Gemeindevorsteher berufen, der damit Gerhard Götz ablöste. Diesen Dienst hat Ernst seither mit großer Ernsthaftigkeit und Treue ausgefüllt. Zeitgleich wurde Samuel Klapprodt – neben den anderen Pastoren des Stuttgarter Bezirks in dieser Zeit – zu einer festen Predigtgröße in Wiesenbach.

2007
Der Theologiestudent Samuel Krauter absolvierte ein vier monatiges Praktikum in der Gemeinschaft. In dieser Zeit konnte sich, in Zusammenarbeit mit dem damaligen evangelischen Pfarrer Jochen Baumann, der gemeinsame Wiesenbacher Gottesdienst etablieren.
So konnte ein gemeinsames Zeugnis für das Miteinander zwischen der evangelischen Kirchengemeinde und der Gemeinschaft abgelegt und in Einheit das Evangelium verkündigt werden.
Nach seinem Praktikum wurde Samuel weiterhin als Pastoraler Mitarbeiter angestellt und begleitete die Gemeinschaft bis Juli 2010. Aus dieser Beziehung wurde dann der Wunsch in der Gemeinschaft laut, Samuel und dann auch seine Frau Alisha als Pastoren nach Wiesenbach zu rufen.

2011
Samuel und Alisha Krauter kamen am 4. Januar nach Wiesenbach, um hier ihren gemeinsamen Dienst anzutreten. Schnell stellte sich heraus, dass die älteren Geschwister ein großes Herz für die Sache Gottes besaßen, jedoch die Struktur der Gemeinschaft nicht mehr tragfähig war. Somit wurde beschlossen, die Christliche Gemeinschaft Wiesenbach in einer großen Feier am 30. April 2011 zu schließen und darauf zu warten, was Gott Neues bringen würde. Dieser Schritt wurde von allen Geschwistern der Christlichen Gemeinschaft gemeinsam getragen und gefeiert. Die nächsten Monate verbrachten die Geschwister mit verschiedenen Treffen in den Häusern und mit intensivem Gebet und Hören auf Gott. Daraus entstand die Vision für eine Gemeindeneugründung und einer neuen Struktur.
Die Ekklesia, als Gemeindeneugründung, feierte ihren ersten Gottesdienst in den Räumlichkeiten der ehemaligen Christlichen Gemeinschaft am 16. Oktober 2011.Von diesem Zeitpunkt an wuchs die Gemeindefamilie, sodass die Notwendigkeit für neue Räumlichkeiten sehr schnell offensichtlich wurde. Mit dem eWerk38 in Rot am See hat Gott der Ekklesia ein besonderes Geschenk gemacht.

2012
Die Gemeinschaft kauft das ehemalige “Sorg Gebäude” in der Hohebuchstraße. Über 2 Jahre lang wurde renoviert, geplant und eingerichtet.
Mit dem Wachstum der Ekklesia-Gemeinde gingen auch Veränderungen in der Struktur und Leitung einher. Beate Diefenbach und Lars Hawranek wurden in die Leitung berufen und bildeten gemeinsam mit Samuel & Alisha Krauter die Hauptleitung der Gemeinde.

2014
Seit September feiert die Ekklesia ihre Gottesdienste und Veranstaltungen in Rot am See im eWerk38. Der Gebetsaal in Wiesenbach wurde ebenfalls umgebaut und diente viele Jahre als offener Gebetsaal, bis er 2020 in den privaten Gebrauch überging.

2016 und 2017
Janis Rausch, Jens Meinikheim, Chris Köhl, Theresa Planer und Rebecca Kreuzer starten ihre pastorale Ausbildung bei Ekklesia – eine Mischung aus Theologiestudium und pastoralem Gemeindedienst, Diakonendienst oder Mission

2017
Christopher Pieper begann sein Vikariat bei Ekklesia und wurde 2020 ordiniert.

2020
Uwe Braun trat der Gemeindeleitung bei und Rebecca Meinikheim (geb. Kreuzer) als Vikarin.

2021
Mit der feierlichen Aussendung von Chris Köhl nach Haiti wurde die Lebensmission Haiti um einen Missionar reicher.
Christopher Pieper wechselte im selben Jahr nach Hamburg, und Lars Hawranek verließ die Gemeindeleitung. Als Unterstützung gewann Ekklesia mit Jens Meinikheim einen Referent für Gemeindeentwicklung und Gemeindeleitung hinzu.
Das 10-jährige Jubiläum der Ekklesia-Gemeinde wurde 2021 mit einem festlichen Gottesdienst und einem Stehempfang gefeiert, wie es in der Coronapandemie möglich war.
Die neuen Büroräume wurden Ende des Jahres eingeweiht

2022
Im September wurde Rebecca Meinikheim als Pastorin im Mülheimer Verband ordiniert und gefeiert.
Einweihung des Gebetsraumes im eWerk38 – ein ganzjährig geöffneter, sehr stilvoll eingerichteter Raum für Gebet, Abendmahl und Begegnung mit Gott.

Wir gehören zum Mülheimer Verband 

Als evangelische Freikirche sind wir Teil des Mülheimer Verbandes und somit Teil der evangelischen Allianz, Mitglied im ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen) und Mitglied in der Vereinigung evangelischer Freikirchen. Diese Verbindungen sind uns wichtig, da wir uns als Gemeinde in Einheit zusammen mit allen Christen als ein Teil des Reiches Gottes sehen. Dies leben wir auch hier vor Ort von Herzen gerne und freuen uns über gelebte Gemeinschaft mit anderen christlichen Gruppen und Kirchen. Dies geschieht vor allem durch persönliche Beziehungen und im Rahmen der Allianz.

Unsere Location

Das EWERK